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Ralf Hasford: Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell

Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell?

Tausche das Geschäftsmodell, nicht die Mannschaft!

Ralf Hasford: Geschäftsmodelle sind sensibel und bestimmen alle unternehmerischen Prozesse. Darum ist vor einem Wandel vieles zu beachten.

Wie alt ist Ihr Geschäftsmodell?

Das Geschäftsmodell beschreibt die Wertschöpfung im Unternehmen sowie die Interaktion mit dem Kunden. Baut auf Werte, Ziele und Interessen der Inhaber / Geschäftsführung auf. Geschäftsmodelle offenbaren schnell Schwächen und Fehler und lassen notwendige Korrekturen und Änderungen vor der Umsetzung umsetzen. Alle Geschäftsprozesse orientieren sich am Geschäftsmodell.

Passt das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens noch zu der Art, wie Sie heute arbeiten und leben? Überprüfen Sie die Art, wie Sie mit Ihrem Smartphone arbeiten, wie Sie den Urlaub buchen oder wie Sie mit Lieferanten und Kunden kommunizieren?

Sie kennen sicher den Spruch: „Never change a running system“, doch ist es nur eine ungenaue Abwandlung des eigentlich aus dem Sport kommenden „never change a winning team“. Das besitzt eine andere Aussagekraft! Besonders für das Geschäftsmodell muss dieser Spruch seine Anwendung finden.

Also tauschen Sie nicht die Mannschaft, sondern das Geschäftsmodell, um flexibel und erfolgreich zu bleiben. Es bedeutet aber nicht, nach Lust und Laune neue Geschäftsmodelle auszuprobieren, sondern dies nur dann zu tun, wenn es gute Gründe gibt.

Wenn Ihre Prozesse im Rahmen der digitales Transformation erhoben und gestrafft werden, wäre die Zeit reif, über Ihr Geschäftsmodell nachzudenken. Doch welches Geschäftsmodell passt zu Ihrem Unternehmen? Was kann bei der Überarbeitung Ihrer Prozesse und dem Einzug in das ERP optimiert werden und welche Art von Arbeitsprozessen müssen angepasst werden?

Module des Geschäftsmodells

Die einzelnen Module, die im Geschäftsmodells betrachtet werden, sind:

  • Angebot / Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation / Kundeninteraktion
  • Geldfluss / Gewinnverteilung
  • Ressourceneinsatz
  • Investition / Reinvestition

Schneller Wechsel oder evolutionärer Prozess

Wann haben Sie zum letzten Mal darüber nachgedacht? Und wie ändert man im laufenden Betrieb das Geschäftsmodell? Es gibt zwei Arten des Wechsels, die sich als praktikabel herausgestellt haben.

„Geschäftsmodell Evolution“

… Unternehmenslogik bleibt erhalten

  • Effizienzsteigerung aus technologischer Entwicklung
  • Produkte und Serviceleistungen werden digital veredelt
  • Produktfunktionen werden digitalisiert
  •  Produktnahe digitale Services

„Geschäftsmodell Disruption“

… Unternehmenslogik wird stark verändert

  • Umbau auf Wert- und Serviceorientierung
  • Offene Konzepte: Service statt Kauf
  • Wertschöpfung durch Gesamtsystem über gesamten Lebenszyklus
  • IT getriebene Technologien kommen zum Einsatz

Es gibt drei Gründe, es doch zu tun:

  • Validierte Fakten auf Grundlage betriebswirtschaftlicher Ereignisse, unter Berücksichtigung der Erfahrungen und Erkenntnissen von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Beratern bedingen Veränderung.
  • Stichhaltige Zahlen einer qualitativen Marktforschung bilden die Basis für Änderungen.
  • Fortschreitende digitale Transformation bietet die Möglichkeit, einen grundlegenden Wettbewerbsvorsprung zu erlangen.

 

Haben Sie Lust auf Austausch auf Augenhöhe? Ich biete dazu Seminare und moderiere Workshops zur Optimierung von Geschäftsmodellen und Prozessen. Hier geht’s weiter zur Terminvereinbarung auf der Hasford.de Webseite. Ich führe Sie schneller zum Return of Investment mit Workshop • Seminar • Meeting. Ich schlage vor, wir starten dort, wo Sie stehen.

 

Ralf HasfordModerator und Berater | VBU Partner

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Business Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Errungenschaft der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.

 

 

IoT CPS CPPS Geschäftsmodell CMR Moderation von Workshop und Seminar

4.0 … Aber was heißt das eigentlich?

4.0 … Selbstorganisation in Produktion und Dienstleistung

IoT und CPS – Risiken und Chancen im Mittelstand 4.0

4.0 = smart, vernetzt, autonom
Selbstbestimmt auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen

Bei dem Ausspruch Vier – Null fragen wahre Fans: Gegen wen haben wir gespielt? Doch es ist kein Spiel, sondern die Skala „selbstbestimmter und sich selbst organisierender Arbeit“. Sie bestimmen, welche Stufe Ihr Unternehmen erreichen wird, die vierte ist zur Zeit die höchstmögliche.

Die Aufgabe ist es jetzt, die Transformation möglichst vieler Bereichen zu realisieren. Denn nur wenn Produktion und Dienstleistung weiterhin in Deutschland geschehen können, behalten wir unsere gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Grundlagen.

Innovation und Zusammenarbeit starten

Die Worte „Arbeiten 4.0“, „Industrie 4.0  Technologie“ und „Mittelstand 4.0“ – um nur einige zu benennen – sind marketingträchtige Buzzworte. Was aber heißt Arbeit, Technologie und Mittelstand in Bezug auf Selbstbestimmung in ihrem Unternehmen? Wie realisieren Sie „sich selbst organisierende Arbeit“ und wie helfen Technologie, ITK und externes Wissen dabei?

Die ITK schafft für jeden der alten wegfallenden Berufe im Moment schon 2,5 neue Jobs. Dass es Jobs im Mittelstand sind, steht noch nicht fest. Inwieweit ändern sich bei Ihnen bereits die Arbeitsplatzbeschreibungen? Passen Ihre Antworten und Leistungen zu Herausforderungen und Bedürfnisse Ihrer Kunden?

Das Internet der Dinge ist voller Assistenzsysteme und in Verbindung mit dem Datenkern entstehen CPS, die Daten erfassen und Dienstleistungen und Geschäfte zulassen, an die heute vielleicht noch keiner denkt … Haben Sie bereits Fragen gestellt und Antworten gefunden, die mit „Mein Unternehmen 4.0“ überschrieben sind?

Ich moderiere Seminare und Workshops, in denen meine Kunden ihre Zukunft planen, validieren und starten. Sollten auch Sie ein Interesse haben, über die möglichen und sehr bald notwendigen Änderungen nachzudenken, so freue ich mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Ralf Hasford.

 

Begriffe der digitalen Transformation … 4.0:

  • 4.0 = Smart, vernetzt, autonom (Selbstbestimmt auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen)
  • IoT = Internet of Things (Dinge mit Sensoren, die Daten via Internet Protokoll versenden)
  • IoS = Internet of Service (Ereignis-, Momentan- und Verbrauchsdaten basierender Service)
  • ERP = Enterprise-Resource-Planning (Umfassendes digitales Unternehmens-Cockpit)
  • CPS = Cyber-physisches System (Verbund aus IoT und selektivem Datenspeicher)
  • CPPS = Cyber-physisches Produktionssystem (Selbststeuernde Produktion)
  • CRM = Customer-Relationship-Management (Alle Verbindungen mit den Kunden)
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