Tag Archives: Digitalisierung

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Rainer sucht einen Nachfolger – Wenn der Familienbetrieb verkauft werden muss

Seit 35 Jahren ist Rainer Gresförder stolzer Besitzer eines Metallbaubetriebs. Als junger Mann hat er sich selbstständig gemacht, ganz ohne Kapital und ohne fremde Hilfe.

Umsatzsteigerung durch gezielte Neukundengewinnung mit Andreas Baldauf

November-Stammtisch in Berlin zum Thema „Umsatzsteigerung durch gezielte Neukundengewinnung“ mit Andreas Baldauf

Digitalisierung und Agiliät

Agilität und Digitalisierung gehen zusammen

Im Zusammenhang mit der Digitalisierung taucht immer öfter ein Begriff auf – „agil“: Agile Software-Entwicklung, agile Unternehmensorganisation, agile Prozessmodelle. Der Duden übersetzt den Begriff mit „von großer Beweglichkeit zeugend; regsam und wendig“. Was hat das mit Digitalisie­rung zu tun, wird da nicht wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben? Das könnte man meinen – allerdings sind beide Begriffe auf eine für den Erfolg der Digitalisierung sehr wesentliche Art mitein­ander verzahnt.

Die Digitalisierung drückt sich aus in einer starken Individualisierung der Produkte bei einer gegen­über heute enorm verstärkt flexibilisierten Produktion. Kunden und Geschäftspartner sind direkt in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse eingebunden, die Produktion wird mit hochwertigen Dienst­leistungen verknüpft. Intelligentere Monitoring- und Entscheidungs­strukturen werden Unternehmen und die gesamte Wertschöpfung nahezu in Echtzeit steuern und optimieren.

Die Digitalisierung und der Zahn der Zeit

Unternehmen, die früh digitalisieren, sichern sich als sogenannte „First Mover“ Marktvorteile gegenüber dem Wettbewerb. Schaut man in die Geschichte, waren alle drei bisherigen industriellen Revo­lutionen irgendwann abgeschlossen, hatten sich in der Breite durchgesetzt. Auch die vierte industrielle Revolution wird eines Tages die ganze entwickelte Welt flächendeckend erreicht haben. Sobald dieser Zustand eintritt, wird der Vorsprung der First Mover aufgebraucht und kompensiert sein. Was kommt dann? Warten auf die nächste Technologie-Revolution und alles wieder von vorn? Hier liefert Agilität den Ansatz, der dauerhaft einen Wettbewerbsvorteil sichern kann.

Wettbewerbsvorteil agile Organisation

Die Vision von der Digitalisierung wird erst möglich, wenn die Menschen in den Organisationen diesen Takt aufnehmen, die notwendigen Veränderungen an Prozessen und Entscheidungsstrukturen internalisieren und umsetzen. Genau hier schließt sich der Kreis, hier kommt Agilität ins Spiel – als Beweglichkeit von Organisationen, in denen rege und wendige Menschen agieren. Agilität wird der Faktor sein, der auch noch nach dem Abschluss der vierten industriellen Revolution einen Wettbewerbsvorteil bietet. Ob als First Mover oder Late Adopter: Wer sich auf dieses Thema einlässt, agile Strukturen im Unternehmen schafft, wird dauerhaft vorne mitspielen können.

Charakteristiken agiler Organisationen

Wie aber zeigt sich diese Beweglichkeit und Wendigkeit? Agilität heißt ganz sicher nicht, schneller und unter noch mehr Druck zu arbeiten. Agilität ist nichts anderes als ein pfiffiger Ansatz, Menschen in Organisationen zur Hochform auflaufen zu lassen.
Drei Dinge machen agile Organisationen aus:

Kleine Teams

Teams sind nun wirklich nichts Neues, weder große noch kleine. Was ist denn so grundlegend neu, dass man dafür ein neues Schlagwort erfinden muss?
Heutige Teams haben stark bürokratische Züge: Arbeitspakete werden erst definiert, dann verteilt, jeder erarbeitet sein Paket und liefert es nach Fertigstellung an den Projektleiter ab. Dasselbe Prinzip wiederholt sich über mehrere Hierarchieebenen, über Team-, Abteilungs- und Bereichsstrukturen. Dabei agiert der jeweilige Vorgesetzte als Kopf, die Mitarbeiter sind die Ausführenden. Kunden­kontakt ist eine abgesetzte Funktion auf dedizierten Hierarchieebenen.

Mit diesem Prinzip bricht die agile Organisation: Kleine, aufgabenübergreifend zusammengesetzte Teams, die direkt mit dem Kunden zusammenarbeiten und autonom agieren. Kurze Zyklen und in kleine Ein­heiten aufgebrochene Arbeitspakete prägen die Zusammenarbeit ebenso wie ständige Feedback-Schleifen mit dem Kunden. Abteilungsgrenzen weichen auf, Fachkompetenz und Koope­rationssinn gewinnen an Bedeutung. Richtig umgesetzt entsteht eine enorme Dynamik, die sich neben einer hohen Leistungs­fähigkeit des Teams in einem hohen Durchsatz auszahlt. Und, in einem dynamisierenden Effekt, nämlich enorm viel Freude an der Arbeit.

Die besondere Kundenbeziehung

Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt – bei Ihnen doch sicher auch? Für agile Organisationen gilt das ebenso wie für Sie und mich. Und doch ist da etwas anders, auf eine ganz subtile Art anders. Zwar reklamieren alle mir bekannten Unternehmen für sich, den Kunde sozusagen auf Händen zu tragen. Schaut man aber genauer hin, müssen dieselben Hände zuvor jede Menge interner Ziel­vorgaben, Systemanforderungen erfüllt und Prozessziele erreicht haben. Anders gesagt: Wie Pro­dukte beschaffen, welche Dienstleistungen in welchem Umfang angeboten werden, wird von intern bestimmt.
Nicht alle Kunden geben sich mit dieser Art von Service zufrieden. Der eine oder andere mag sich abwenden und einen Anbieter suchen, das ihm genau das bietet, was er sucht. Sogar dann, wenn dieser Anbieter es erst entwerfen und produzieren muss. Und genau da liegt der Unterschied, diese Besonderheit zeichnet das Verhältnis von agilen Unternehmen zu ihren Kunden aus. Hier mani­festiert sich der enorme Wettbewerbsvorteil, den die Digitalisierung bietet, in voller Breite.

Arbeiten in vernetzten Strukturen

Was passiert eigentlich, wenn eine sauber strukturierte hierarchische Organisation in lauter kleine, fachlich übergreifende Teams aufgeteilt wird? Was dabei entsteht, ist eine Art Netz. Dieses Netz hat so viel mit der bürokratischen Organisation gemeinsam wie ein Schlachtschiff mit einer Flotte aus lauter Rennbooten. Damit die Rennboote das Spiel gewinnen, müssen sie zusammenarbeiten, sich die Bälle zuwerfen, das gemeinsame Ziel zu jeder Zeit im Blick haben und auf den Kunden zu arbei­ten. Der Kapitän hat ausgedient, die Rennboote werden von Experten gesteuert, die ihr Handwerk (respektive Kopfwerk) verstehen.  Das erfordert eine Menge an Vertrauen, das sich in heutigen Organisationen noch ausdifferenzieren muss. Trotzdem sind agile Organisationen keine anarchi­schen Räume. Sie sind nicht flach strukturiert, auch wenn alle Verantwortungsträger untereinander gleich­rangig sind. Nicht mehr die Zufriedenheit eines Chefs definiert gute Leistung, an seine Stelle tritt der zufriedene Kunde. In diesen Strukturen fällt Inkompetenz auf, die sich im Bauch des Schlacht­schiffs noch problemlos hat verbergen können. In der digitalisierten Arbeitswelt liefern Manager ihren Beitrag auf Augenhöhe, was eine dramatisch andere Führungskultur bedeutet – die wahrscheinlich größte Herausforderung für eine gelingende Digitalisierung, vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern.

 

Zum Weiterlesen (in englischer Sprache):

Harvard Business Review:
„Embracing Agile“ von Darrel K. Rigby, Jeff Sutherland und Hirakata Tekeuchi https://hbr.org/2016/05/embracing-agile

Forbes.com:
„Explaining agile“ von Steve Denning http://www.forbes.com/sites/stevedenning/2016/09/08/explaining-agile/#2a6d87f42ef7

 


Über die Autorin:

Das VBU-Mitglied Rita Seidel berät bundesweit Unternehmen in Fragen der Mitarbeitergewinnung. Dabei setzt sie auf innovative Ansätze als wirksame Instrumente gegen den Fachkräftemangel. Dem Thema Digitalisierung widmet sie sich insbesondere, da sich daraus besondere Anforderungen für ein zukunftssicherndes Recruiting in mittelständischen Unternehmen ergeben.

rise PERSONALBERATUNG

Rita Seidel | Burgweg 25 | 53639 Königswinter
T +49 (0)2244 901390 | Rita.seidel@rise-personal.de

https://rise-personalberatung.com | http://xing.to/Rita_Seidel

Der VBU auf dem 5. Landeskongress der Offensive Mittelstand

Der VBU Verbund Beratender Unternehmer e. V. war auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand beim zwischenzeitlich 5ten Landeskongress der 'Offensive Mittelstand' und der 'Offensive Gutes Bauen' in Stuttgart / Baden-Württemberg vertreten.

Was macht eigentlich Eckhard Kowalewski?

Eckhard Kowalewski, Jahrgang 1962, begann seine Laufbahn Mitte der 80er Jahre bei der WMF AG. Die ersten Kontakte zur Gastronomie und Hotellerie stammen aus der Wendezeit. Schon Anfang 1990 beauftragte die WMF ihn mit dem Aufbau der Vertriebs Organisation in der damaligen DDR.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

Digitalisierung: Was erwarten Sie von einem Berater?

Digitalisierung: Externe Berater sichern Kompetenz des Mittelstands

Berater Leistungen vs. Festanstellung

Warum bei der Digitalisierung einen Berater / eine Beraterin ins Unternehmen holen? Erst einmal, „Guten Tag, schön dass Sie hier sind“! Ich bin Ralf Hasford und rede heute über ein Thema, was nicht nur mich beschäftig, sondern mit dem sich meine Auftraggeber im Vorfeld meiner Beauftragung immer beschäftigen. Sie stellen sich der Frage: „Hilft ein „Externer“ und was kostet das?“

Wie bei der Unternehmensentwicklung so auch in der Digitalisierung gilt: In erster Linie bringen externe Experten die Erweiterung von Fachverstand und ein strategisches Vorgehen im Projekt. Beides ist schon heute in Ihrem Unternehmen vorhanden. Doch wen Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Sie freistellen, um eine neue Technologie zu planen und die Einführung zu leiten und erfolgreich abzuschließen? Haben sich Ihre Mitarbeiter kontinuierlich weitergebildet und kennen in der Breite die neusten Entwicklungen der digitalen Welt? Sind diese Mitarbeiter nicht schon bis über beide Ohren in den normalen Alltagsentwicklungen eingebunden und klagen über Überstunden und Wochenendbelastung?

Berater bringen Unruhe – so nutzen Sie diese positiv!

Aber als Berater bringe ich auch Unruhe. Ist sie gewollt, weil damit Freude auf Neues und Hoffnung auf Verbesserungen und letztendlich dem Erhalt von Arbeitsplätzen und des unternehmerischen Erfolgs mit einher geht? Oder wird es zur Verunsicherung der Beschäftigen führen, weil sie unzureichend über meine Aktivitäten und Zielsetzungen informiert wurden? Das ist mir bewußt. Auch sehe ich es in meinen Vorgesprächen als ein zu klärenden Punkt an. Unruhe ist auf jeden Fall etwas Wichtiges. Denn nur mit Ihr wachen die Geister wieder auf und es kommt Bewegung in Abteilung und Unternehmen. Schlafende Gedanken werden geweckt. Richtig gesteuert, werden sie die Entwicklung des Unternehmen vorwärts bringen.

Dazu kommt noch ein zweiter Punkt, der für einen externen Experten / eine externe Expertin spricht:

  • Wie lange und wie intensiv brauchen Sie das Expertenwissen eigentlich?
  • Werden im Verlauf des Projektes weitere Expertisen benötigt?
  • Kann ein Mitarbeiter das abdecken oder würden mehrere Stellen notwendig?

Berater oder Systemhaus?

Systemhäuser bieten eine fertige Lösung, die auf sie angepasst wird. Ein Berater kommt mit freien Ideen, weil er nicht durch Handelsverträge an die Industrie gebunden ist. Doch ein Berater / eine Beraterin kann nicht alles alleine, getreu dem Spruch „wer alles kann – kann nichts.“. Es wird also Berater geben, die den großen Horizont der Themen überblicken – jedoch nur bei ganz wenigen in die Tiefe gehen können. Diese sind gerade in Strategie- und Entwicklungsfragen gebraucht, um mit möglichst vielen Optionen zu starten und Ihnen alle Optionen zu eröffnen. Nutzen Sie diese als Springpartner. Berater mit Fachexpertise dagegen bedeuten, auf einem Gebiet die Tiefen und Höhen zu kennen und alles „bewandert“ zu haben. Diese werden Ihnen dann an speziellen Punkten der Projektarbeit sowie bei allen Detailfragen, die richtigen Tipps und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Digitalisierung: Starten, wo Sie heute stehen!

Doch was heißt Digitalisierung für Sie? Als Externer weiß ich, dass diese Frage nur mit einem „Kommt drauf an“ beantwortet wird. Nämlich darauf, wo Sie gerade stehen und was Sie vorhaben. Klar haben alle eine E-Mail und eine Webseite – das hat mit der Digitalisierung von heute nur noch wenig zu tun. Vielleicht sind auch schon alle Prozesse erfasst und digital zur Grundlage des ERP-Systems* geworden, dann ist die nächste Hürde bereits genommen.

  • Vielleicht arbeiten Sie auch schon erfolgreich mit einem CRM System** und haben alle Aktivitäten und Wünsche Ihrer Kunden fest im Blick?
  • Daraufhin werden Sie vielleicht eine digitale Bestell- und Entwicklungsplattform eingerichtet haben und mit Ihren Kunden teilen?
  • Ist bereits der Service und Kundendienst über ein digitales Servicekräfte-Management automatisiert?
  • Und in Ihrer vernetzten Produktion regelt die digitalisierte Maschinen- und Produktionssteuerung als CPPS*** auf Grund von Echtzeitdaten alle Prozesse überwacht und steuert?

Eh ich jetzt noch über die Produktion von IoT / CpS**** und vernetzter Logistik spreche stoppe ich lieber und denke, Sie merken, dass es das Wo und ein Wohin im Vorfeld zu bestimmen gilt. Dazu setze ich zum Beispiel den von mir designten sechs Schritte-Workshop „Digitale Transformation“ ein.

Vision, Strategie, Planung

Nach der digitalen unternehmerischen Vision folgt die Strategie und das konkrete Ziel und danach die weitere Projekt-Betrachtung und -Planung:

  • Realistische Bewertung des Ziels
  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit / Realitätscheck
  • Ressourcenplanung
  • Terminplanung / Verantwortlichkeit

In meinen Projekten arbeite ich dann mit weiteren Berater und Entwickler sowie IT-Spezialisten, Dienstleister und Hardwareanbieter zusammen. Langfristige Projekte gebe ich ich an speziell ausgebildete Projektmanager ab und stehe meinem Kunden als Springpartner sowie für als Aufgaben der Führung und Entwicklung zur Verfügung. Diese erfolgreich Begleitung dauert über Jahre an und setzt sich bei manch einem Kunden weit über das Projekt fort.

Ich wünsche Ihnen gute Investitionsentscheidungen und viel Erfolg in unserer digitalen Zeit.

Ralf Hasford.

 

Einen weiterführender Blogbeitrag finden Sie auf meiner Seite unter:
http://hasford.de/digitalisierung-mittelstand-handwerk-kmu/

 

Doch zuvor noch eine kurze Begriffserklärung:

* Das digitale Enterprise-Resource-Planning (ERP) System dient der unternehmerische Aufgabe, vorhandene Ressourcen effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.

** Ein Customer-Relationship-Management (CRM) – Management der Kundenbeziehung – umfasst die digitale Planung und Dokumentation aller Maßnahmen zur Kundengewinnung sowie der Aktivitäten im Umgang mit Kunden. Es bildet persönliche, digitale und sogar automatisierte Maßnahmen an oder führt diese aus.

*** Das Cyber-physische Produktions System (CPPS), umschließt die vernetzte Produktion, die auf Grundlage von Auftragslage, Ressourcen und Maschinen-Echtzeitparameter und Algorithmen sich digital überwacht und selbstbestimmend steuert.

**** Das Cyber-physisches System (CPS), kennzeichnet den Verbund von Informationstechnologie, Datenverarbeitung und Datenspeicherung (Server / Cloud, Internetplattform) mit technischen Geräten (etwa ein Mobiltelefon), physischen Objekten (z.B. Google Brille) bzw. eigenständigen Teilen einer Anlage (z.B. Motor eines Krans).

 


Ralf Hasford | Business Kommunikation
Partner im VBU · Berater · Moderator

www.Hasford.de
Office: Hasford Business Kommunikation · Brahestraße 13 · 10589 Berlin
Telefon: +49 30 2363 9390 · E-Mail: hasford.ralf@vbu-berater.de

Finanzierung des digitalen Wandels in Zeiten des EM-Fiebers 2016

Ole! Ole! … EM-Anstoß und Fördermittel Mittelstand 4.0

Was verbindet „EM-Anstoß“ und „Finanzierung des digitalen Wandels im Mittelstand“?

Eigentlich nichts, ausser dass beides hochaktuelle Themen sind. Und ich spreche lieber über den digitalen Wandel: Finanzierung und Förderung im Mittelstand. Für alle die auf Ersteres hin fiebern und den Anstoß erwarten: Danke dass Sie Interesse an den Themen unserer Zeit haben und gute Spiele.

Am Dienstag gab es in Berlin die Vorstellung der von HUAWEI beim Handelsblatt in Auftrag gegebene Studie „Industrie4.0 im internationalen Vergleich“. Was dabei rauskam? Deutschland ist Mitspieler aber nicht Schützenkönig. Und obwohl es nicht Inhalt der Studie war, die Kraft des Mittelstands wurde heraufbeschworen und angerufen: „Bitte nicht die Zeit verschlafen“.

Artikel Handelsblatt: http://research.handelsblatt.com/de/aktuell/news/industrie-4.0-huawei-studie-wettbewerbsfaehigkeit
Hintergrund HUAWEI: https://de.wikipedia.org/wiki/Huawei
H
intergrund Handelsblatt: https://de.wikipedia.org/wiki/Handelsblatt

Erneuerung und Erweiterung kostet Geld. Der Deutsche Mittelstand gilt als solvent und trotzdem zögerlich beim Investieren in einen weiteren digitalen Ausbau. Wer sich dann hinstellt und hämische Rufe klingen lässt, ist meines Erachtens zum falschen Stadion unterwegs. Darum stelle ich Ihnen hier einige Fördermöglichkeiten vor um den digitalen Wandel zu starten sowie den Ausbau weiterzuführen.

Die richtigen Fördermittel wählen

Schnell kommt die Frage: Welche Fördermittel, Darlehen oder Zuschüsse gibt es und welche sind die richtigen für Ihr Vorhaben? Es stehen einige Programme zur Auswahl. Manche sind bundesweit andere auf Bundesländer begrenzt.

Auch wenn die Bundesministerien um die schnellstmögliche Besetzung immer neuer Themenblöcke mit Zusatz 4.0 kämpfen, so hat sich doch rumgesprochen, dass 4.0 auch finanziert werden muss. Das schlägt sich zum Glück auch bei der Bereitstellung der Gelder nieder. Lassen Sie es mich so skizzieren:

„Deutschlands Politik hat erkannt, das der Mittelstand als Steuerzahler nicht weg brechen darf und deshalb Förderung benötigt.“

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
http://foerderdatenbank.de

Wenn Sie sich über die Möglichkeiten in Ihrem Bundesland informieren wollen, so empfehle ich die „Förderbar“. Hier finden Sie nach Bundesländer aufgeführt die bestehenden Möglichkeiten und ein unschlagbares Angebot: Vom kostenlosen Check, über Auswahl und Beantragung bis zur Projektadministration über die gesamte Projektlaufzeit ist man für Sie da.
https://www.foerderbar.de

Berliner*in und Besucher*in haben die Möglichkeit dieses live auf einer Veranstaltung zu erleben. Forum Finance SIBB: Fördermittel richtig eingesetzt – welches Programm passt zu meiner Unternehmensstrategie? 28. Juni 2016, Berlin
https://goo.gl/fXUbvH

 

Förderbar - Fördermittelagentur in Berlin

Doch noch eine Gemeinsamkeit gefunden …

Bei Fußball und im digitalem Wandel gibt es allerdings doch noch eine Gemeinsamkeit: Die Bedrohung.
Das Auftaktspiel Frankreich : Rumänien beschützen 100.000 Sicherheitskräfte von Polizei, Militär, Geheimdienst und privaten Dienstleistern. Auf jeden Besucher kommt mindestens ein Bewacher. Gabor Steinhart, Herausgeber des Handelsblatts sagte es so: „Der Terror verändert zwar nicht unser Leben, aber unser Lebensgefühl.“

Im Unternehmen heißt es jedoch, Sie müssen für sich selbst die Sicherheit herstellen und bestehende Risiken absichern. Dafür gibt es vielfältige und sehr gute Lösungen:

Ich wünsche Ihnen einen guten Einstieg in die kommende heiße Fußballzeit. Investieren und Gewinnen wir. Ich freue mich auf Ihre Reaktionen und best practice Beispiele.

Ralf Hasford.
VBU Partner aus Berlin

 


Hier erfahren Sie mehr über Ralf Hasford:
http://xing.com/profile/Ralf_Hasford

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Hasford | Beratung + Moderation, das digitale Geschäftsmodell

Mittelstand 4.0 … auf dem Weg zur vernetzten Wertschöpfung

Digitale Geschäftsmodelle im Mittelstand

Drei mit der Digitalisierung in Verbindung stehende Fragen stellen sich heute dem Mittelstand:

  1. Was kann in ihrer Wertschöpfungskette digitalisiert werden?
  2. Welche Produkte und Services werden durch Digitalisierung zukunftsfähig?
  3. Welche digitalen Geschäftsmodelle bieten ihren Kunden mehr Service, Nutzen und Sicherheit?
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2016 – Jahr der Digitalisierung im Mittelstand

2016 – das Jahr der Digitalisierung im Mittelstand

Digitalisierung – was bedeutet das für Sie?

Kommentar zur Mittelstand 4.0 Studie des IFM

Das Thema Digitalisierung und darauf aufbauende Geschäftsmodelle haben mich durch das Jahr 2015 begleitet. Für mich als Berater bedeutete es, viele Stunden mit Weiterbildung und in Diskussionen zu verbringen, denn Industrie 4.0 Technologien lassen sich nicht einfach auf den Mittelstand anwenden. Die Voraussetzungen und Kulturen unterscheiden sich deutlich von einander. Nun liegt eine Studie zum Thema vor: „Bedeutung der Digitalisierung im Mittelstand“ (IfM-Materialien Nr. 244). Lesen Sie hier meine persönliche kommentierte Zusammenfassung, VBU Partner, Ralf Hasford.

Digitalisierung im Mittelstand geht mit der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle einher.

Digitalisierung im Mittelstand geht mit der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle einher.

Studie „Bedeutung der Digitalisierung im Mittelstand“

In der Studie hat das Institut für Mittelstand IFM Bonn im November 2015 die Ergebnisse ihrer Befragung von überwiegend mittelständischen Unternehmen veröffentlicht. Christian Schröder, Susanne Schlepphorst und Rosemarie Kay haben im Auftrag der Stadtsparkasse Düsseldorf im Frühjahr 2014 eine Unternehmensbefragung im Großraum Düsseldorf durchgeführt. Schwerpunkt: Einschätzungen der Bedeutung der Digitalisierung für das eigene Unternehmen, untergliedert in Allgemein / Vertrieb / Produktion / Personal / Datensicherheit / Geschäftsmodell. Von ca. 3.800 Unternehmen haben 227 Unternehmer den standardisierten Fragebogen vollständig beantwortet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, für einen Großteil der befragten Unternehmen haben Digitalisierung und digitale Geschäftsmodelle eine hohe Bedeutung erlangt. Wenn der Begriff auch nicht einheitlich verstanden wird. Gleichzeitig stellt die Studie fest: „Dass sich die Digitalisierung für Unternehmen lohnt, deutet der positive Zusammenhang zwischen Unternehmen mit hohem Umsatzwachstum und einem gleichzeitig hohen Digitalisierungsgrad an.“

Ohnmacht oder Ignoranz?

Mit der Unternehmensgröße verändert sich die eigenen Einschätzungen, wie man für die Digitalisierung vorbereitet sei. Unternehmen mit mehr als 10 Mio. € Umsatz, sehen sich besser vorbereitet, als kleinere Unternehmen. Unternehmen mit einem Jahresumsatz 2 … 10 Mio. € schätzen ihren Stand selbst als „schlecht“ ein. Jedoch muss festgestellt werden, dass „Digitalisierung“ für viele der kleineren immer noch die eigene Webseite und maximal ein Onlineshop bedeutet. Hoffentlich hat sich der Blick hier im zurückliegenden Zeitraum kolossal gewandelt.

Ein Versuch die Ursachen zu benennen

Die eigene IT-Abteilungen (IT = Informationstechnologie) wird als Treiber der Digitalisierung identifiziert. Kostengründe und hoher Ressourcenaufwand würden gerade bei kleinen Unternehmen auf die IT-Nutzung verhindernd wirken. Die Folge ist eine geringe IT Spezialisierung mit der akuten Gefahr, die komplexeren Trends der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) zu verschlafen und damit ihre Relevanz zu verkennen. Das bedeutet dass Worte wie ERP Systeme, CRM oder MES, Einsatz von RFID sowie sensorbasierende Datenerfassung weiterhin nur ein undeutliches Rauschen in den Ohren von Inhaber und Geschäftsleitung auslösen. Jeder dritte Befragte sagte, „den zahlreichen Trends in der Informations- und Kommunikationstechnologie kaum noch folgen zu können“.

Schockierend ist, dass kleinere und größere Unternehmen diese Einschätzung im gleichen Maße treffen. Das weist darauf hin, die Informationsdefizite sitzen gerade bei kleinen Mittelständlern noch viel tiefer.

Digitalisierungsprozesse werden durch die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) vorangetrieben, begünstigt durch eine ständig steigende Leistungsfähigkeit von Hard- und Software. Das Internet of Things (IoT), also die zunehmenden Vernetzung von Gegenständen durch das World Wide Web, ist ein Beispiel dafür, es wird auch niemanden verwundern, das sich heute bereits mehr als 90% aller Mikroprozessoren in intelligenten Produkten und Produktionsanlagen befinden, Tendenz steigend. IKT-Technologie und deren Produkte bieten den Nutzern, durch einen mit der Nutzung in Verbindung stehenden Service, einen ständigen Mehrnutzen. Zugleich sinken die Einstiegspreise für die Technologie. Das führt zu einer schnellen Verbreitung von digitalen Produkten in nahezu allen Lebensbereichen.

Zauberwort 4.0

Unter den magischen Begriffen Industrie 4.0 Technologien wird im Mittelstand spätestens seit Beginn 2015 die vollständige Vernetzung von Produktionsabläufen, der Einsatz von sich selbst steuernder Logistik sowie IoT Gegenständen und Geräten, derzeit viel diskutiert. Während einige sich schon angewidert entfernen, haben andere die technische Voraussetzung geschaffen, um intelligente Maschinen und Produkte einzusetzen, die miteinander kommunizieren. Kommunikation ist dabei der Schlüssel, das Werkstück wird in die Lage versetzt, Informationen über seinen Bearbeitungszustand und derzeitigen Aufenthaltsort auszusenden, verbunden mit dem Datenzugriff auf Konstruktion und käuferseitiger Konfiguration erhöhen sich Produktindividualität und Qualität. Die Sensoren in Produktionsmaschinen melden, wann ein Verschleißteil ausgewechselt werden muß, fordern via Internet die nächste Wartung an und informieren über alle Bearbeitungseventualitäten bei den Produkten. Alle Daten zusammengefasst entsteht in vernetzten Unternehmen ein Cyber-physikalische Systeme. Es ist eine Art Gedächtnis der Produkte und kann den ganzen Lebenszyklus begleiten und abbilden.

Digitalisierung ist ein Prozess

Die Einrichtung der IP-basierten Produktion (IP = Internet Protokoll), ist ein evolutionärer Prozess. In mittelständischen Unternehmen steht er noch am Anfang. Um so wichtiger, hier nicht den technologischen Anschluss zu verlieren. Die Studienteilnehmer wurden daher auf den Einsatz von digitalen Prozessen zu den folgenden drei Punkten befragt: Beschaffung, Abstimmung von Arbeitsabläufen, Logistik. Hier ist eine internetbasierte Unterstützung die technologische Voraussetzung für ein zukunftsträchtiges „Fit für Industrie 4.0“.

Was heißt eigentlich Business Intelligenz?

Während in der Beschaffung 43% der Unternehmen bereits internetbasiert arbeiten, werden die Abstimmungsprozesse in den Arbeitsabläufen nur zu 26% digital gestützt, Spitzenreiter ist hierher Dienstleistungssektor. Bei der Organisation und dem Monitoring der Logistik sind es 35%, die auf digitalisierte Lösungen setzen, wobei hier das verarbeitende Gewerbe heraussticht. Als ernüchternd stellt sich der Einsatz der Digitalisierung in der Produktion da.

Um logistische Vorgänge in Echtzeit zu erfassen, werden Auto-ID-Technologien (RFID, Barcode oder NFC) eingesetzt. Ca. 35% der an der Studien teilnehmenden Unternehmen nutzen bereits diese Technologie – 7% sind in der Planungsphase. Mangelnde Relevanz gilt für die Unternehmen ohne Inhous-Logistik.

Digitale Unterstützung des Vertrieb

Für die meisten Unternehmen ist die eigene Homepage ist Dreh- und Angelpunkt der digitalen Vertriebsstrategie. So ergibt die Studie, dass mehr als 90% eine eigene Homepage für den Vertrieb einsetzen. Jedes dritte Unternehmen nutzt Social Media oder plant deren Nutzung in 2016 zu starten. Die – unabhängig von der Unternehmensgröße. Das heißt allerdings noch nicht, das die Sozialen Medien etwa schon ins Echtzeit Monitoring aufgenommen werden.

Der Einsatz von Social Media wird von der Kundenstruktur abhängig dargestellt. Eins von drei Unternehmen das B2C Handel treibt nutzt heute bereits Facebook, Twitter, Google oder Youtube für den Vertrieb, bei reinem B2B Handel sind es nur 25%.

Personalgewinnung oder sind Fachkräfte online zu finden?

Eine entscheidend Frage ist im Mittelstand der Fachkräftemangel. Daher wurde auch die Mitarbeitergewinnung betrachtet. Der demografische Wandel wirkt sich im Mittelstand stark aus. Dazu verschärft sich zur Zeit noch der Wettbewerb um Fachkräfte, denn Großunternehmen sind für Studienabgänger die attraktiveren Arbeitgeber. Wie kann Personalbeschaffung digital erleichtert werden, insbesondere die Suche von Auszubildenden und jungen Nachwuchskräften?

40% der Unternehmen nutzen die unternehmenseigene Homepage für Stellenanzeigen, 8% betreiben eigene Bewerbungsportale – hier sind es ausschließlich die großen mittelständige Unternehmen. Das Einbinden sozialer Medien in die Personalbeschaffung liegt bei 15%.

Schreibtischtäter

Dank moderner Informations- und Kommunikationstechnologie können viele Bürotätigkeiten auch ohne einer Anwesenheit beim Arbeitgeber ausgeführt werden. Arbeit kann durch internetbasierte Vernetzung sogar völlig ortsunabhängig erfolgen. Vorrausgesetzt es besteht ein externer Zugriff auf E-Mails und Dateien und entsprechende Arbeitsmodelle wurde vereinbart. Den externen E-Mail Zugriff ermöglichen 64% der Unternehmen, je größer das Unternehmen, je höher die Chance. Die Hälfte der kleinen Unternehmen (Umsatz < 1 Mio. €) bei größeren (ab 50 Mio. € Umsatz) ist es Standard. Welcher – unabhängig der Branche.

Anders ist es beim externen Zugriff auf die Dateien, hier sind es 49% aller Unternehmen. Großunternehmen bieten  den Zugriff häufiger an, als die kleineren Unternehmen. Wer den Zugriff verweigert, hält es a) für nicht relevant und/oder es bestehen b) große Sicherheitsbedenken. Ca. 13% der Mitarbeiter arbeiten regelmäßig von Zuhause.

Datensicherheit ernst nehmen … doch meist ohne Plan

Wer sich Von den Unternehmen stärker mit die Digitalisierung auseinandersetzt, sieht die hehe Bedeutung der Datensicherheit. Wobei große Unternehmen mehr Wert auf Datensicherheit legen. Als Gründe dafür benannt werden: höherer Kommunikationsbedarf, stärkere Vernetzung und höherer Innovationsgrad. Hier gibt es auch immer eigene IT-Abteilungen und Sicherheitsvorschriften für Mitarbeiter.

Dazu gibt die Studie folgende Erklärung: „… Investitionen sind für große Unternehmen leichter zu realisieren als für kleine Unternehmen. Dies belegt eine Studie im Auftrag des BMWi, aus der hervorgeht, dass deutsche mittelständische Unternehmen IT-Sicherheitsrisiken zwar als Bedrohung wahrnehmen, aber keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergreifen (vgl. WIK Consult 2012). Lediglich 37% der KMU haben schriftlich niedergelegt, welche IT-Sicherheitsregeln gelten. Gemäß einer laufenden Trendumfrage des TÜV-Süd, die gemeinsam mit der Ludwig-Maximilian-Universität München durchgeführt wird, und an der über 2.000 Unternehmen (Stand Oktober 2014) teilgenommen haben, haben 39% der Unternehmen kein systematisches Vorgehen im Falle von Datenschutzverletzungen definiert.“

Wie Digitalisierung den Widerhall im Geschäftsmodell findet

Digitalisierung ist ein weltumspannender Megatrend und die Veränderungen sind nicht mehr rückgängig zu machen. Chancen und Risiken der Digitalisierung werden in unterschiedlichem Maße wahrgenommen, doch ist nahezu jedes Unternehmen und deren Geschäftsmodell betroffen. 86% der befragten Unternehmen geben an, dass internetbasierte Informations- und Kommunikationstechnologien Teil ihres Geschäftsmodells sind. Anderseits gibt die Mehrheit an, IKT sei aber nicht entscheidend für das Geschäftsmodell. Das macht mich ratlos. Ich stehe auf dem einzigen Gleis weit und breit und höre ein Zug kommen, doch sehe ich ihn nicht …

Nun ja, immerhin wird diesen Geschäftsmodellen immerhin ein unterstützender Charakter attestiert. 25% jedoch sagen, ihr Geschäftsmodell wäre ohne IKT nicht mehr denkbar. Das gilt eher für Unternehmen aus dem Handel, als dem Bausektor.

Mahnend beschreibt die Studie, dass Erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle zu passgenaueren, preisgünstigeren und schnell lieferbar führen, und wickeln den, auch Zahlungen unkompliziert ablaufen. Und ja, es ist richtig, Digitalisierung erleichtert Zugriff auf ständig verfügbare Informationen und gestattet das Vergleichen von Produkt- und Servicequalität.

Befragte benannten folgende Sorgen: ständig wachsender Wettbewerb, Preisverfall, sinkende Kundenbindung, weniger Kontakt menschlichen Kontakt zu zu Geschäftspartnern, Notwendigkeit der Datensammlung von Nutzerdaten und Wünschen … Als Positiv benannt wurden: individualisierte Produkte, gezielt Angebote.

Weichenstellung Richtung Markt

Zitieren will ich abschließend das Fazit der Studienmacher: „Der Mittelstand bildet mit einem Anteil von ca. 95% an allen Unternehmen das wirtschaftliche Rückgrat in Deutschland und wird weltweit als sehr leistungsfähig anerkannt. Die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit nahezu aller kleinen und mittelständischen Unternehmen hängt jedoch u.a. davon ab, ob die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für das eigene Unternehmen nutzbar gemacht werden (können).“

Die Ergebnisse der Studie können uns in zweierlei Weise ins neue Jahr begleiten, als Mahnung und als Leitstrahl für die Arbeit im eigenen Unternehmen. Digitalisierung ist nicht in einem Tag getan und zu keiner Zeit abgeschlossen. Ob es das Monitoring des Social Media Streams betrifft oder die Einrichtung eines ERP Systems, die mit der Digitalisierung der Prozesse beginnt, die Früchte werden ein besserer Stand im sich immer stärker internationalisierenden Wettbewerb sein. Global denken, regional handeln. Starten wir dort, wo Sie heute stehen.

Ralf Hasford
Partner im VBU und Kompetenzteam Mittelstand 4.0

Die IfM Studie finden Sie hier: http://www.ifm-bonn.org/uploads/tx_ifmstudies/IfM-Materialien-244_2015.pdf

Start in die Digitalisierung: http://fels-oder-brandung.de/marke-strategie-kommunikation/2016-jahr-der-digitalisierung-mittelstand/

 


Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.Über Ralf Hasford

 

Moderator | autorisierter Berater Offensive Mittelstand:
Digitale Geschäftsmodelle | Mittelstand 4.0 | Industrie 4.0 | Internet der Dinge und Dienste IoT / IoS | Plattform für B2B M2M Austausch | Strategie zur internen und externen Kommunikation, USP, Marke |

 

Die Digitalisierung findet immer breitere Anwendungsbereiche in der Arbeitswelt von Morgen.

Ralf Hasford | Business Kommunikation  •  Seit 2008 ist Hasford mit seinem Berliner Büro selbstständiger Berater, Moderator und Keynote Speaker. Wie aus Ideen Innovation werden? Warum neue Geschäftsmodelle die digitale Wirtschaft beflügeln? Wo neue Geschäftsmodelle das Leben in Ihrem Unternehmen den Platz finden? … Sie zu den Antwort zu führen, ist seine Arbeit und Leidenschaft. Dazu biete er Moderation von Workshop, Seminare, Versammlungen sowie strategische Beratung in Unternehmen und Organisation.

Werdegang:

 

Hasford | Business Kommunikation … http://hasford.deinfo@hasford.de | Brahestr. 13, 10589 Berlin

 

Google Analytics Alternative


Unternehmernachfolge – das VBU Kompetenzteam

Es ist eines der größten Wirtschaftsthemen unserer Zeit – ganz besonders im Mittelstand: Wie sichere ich oder wer sichert den Fortbestand meines Unternehmens? Wer führt das Unternehmen operativ weiter? Im Sinne des Unternehmens und des Unternehmers, der die Zügel übergeben will oder muss. Sollen die Entscheidungen einem anderen, Jüngeren überlassen werden, der doch nie die Lebenserfahrung mitbringen kann, die den Unternehmer auszeichnet?

Workshop moderieren: digitale Podukte / digitale Geschäftsmodelle

Mittelstand 4.0 – die Digitalisierung

Startet Ihr digitales Geschäftsmodell um Ihre Zukunft zu sichern?

… oder weil Ihre Kunden oder Lieferanten es fordern?

Was sind eigentlich Geschäftsmodelle?

Ein Geschäftsmodell oder Business Model ist die modellhafte Repräsentation von logischen Zusammenhängen. Das Modell zeigt, wie eine Organisation bzw. Unternehmen den Ertrag generiert und für seine Kunden einen Mehrwert erzeugt.

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Mittelstand 4.0 – das VBU Kompetenzteam

&quot;Mittelstand 4.0&quot; steht für den aktuellen Handlungsbedarf in Bezug auf die Digitalisierung im mittelständischen Unternehmen und den daraus resultierenden Veränderungen. Als Berater erleben wir es täglich: der Mittelstand steht seit Jahren unter Druck…

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