Tag Archives: Berater

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Rainer sucht einen Nachfolger – Wenn der Familienbetrieb verkauft werden muss

Seit 35 Jahren ist Rainer Gresförder stolzer Besitzer eines Metallbaubetriebs. Als junger Mann hat er sich selbstständig gemacht, ganz ohne Kapital und ohne fremde Hilfe.

Umsatzsteigerung durch gezielte Neukundengewinnung mit Andreas Baldauf

November-Stammtisch in Berlin zum Thema „Umsatzsteigerung durch gezielte Neukundengewinnung“ mit Andreas Baldauf

Der VBU auf dem 5. Landeskongress der Offensive Mittelstand

Der VBU Verbund Beratender Unternehmer e. V. war auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand beim zwischenzeitlich 5ten Landeskongress der 'Offensive Mittelstand' und der 'Offensive Gutes Bauen' in Stuttgart / Baden-Württemberg vertreten.

Was macht eigentlich Eckhard Kowalewski?

Eckhard Kowalewski, Jahrgang 1962, begann seine Laufbahn Mitte der 80er Jahre bei der WMF AG. Die ersten Kontakte zur Gastronomie und Hotellerie stammen aus der Wendezeit. Schon Anfang 1990 beauftragte die WMF ihn mit dem Aufbau der Vertriebs Organisation in der damaligen DDR.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

Digitalisierung: Was erwarten Sie von einem Berater?

Digitalisierung: Externe Berater sichern Kompetenz des Mittelstands

Berater Leistungen vs. Festanstellung

Warum bei der Digitalisierung einen Berater / eine Beraterin ins Unternehmen holen? Erst einmal, „Guten Tag, schön dass Sie hier sind“! Ich bin Ralf Hasford und rede heute über ein Thema, was nicht nur mich beschäftig, sondern mit dem sich meine Auftraggeber im Vorfeld meiner Beauftragung immer beschäftigen. Sie stellen sich der Frage: „Hilft ein „Externer“ und was kostet das?“

Wie bei der Unternehmensentwicklung so auch in der Digitalisierung gilt: In erster Linie bringen externe Experten die Erweiterung von Fachverstand und ein strategisches Vorgehen im Projekt. Beides ist schon heute in Ihrem Unternehmen vorhanden. Doch wen Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Sie freistellen, um eine neue Technologie zu planen und die Einführung zu leiten und erfolgreich abzuschließen? Haben sich Ihre Mitarbeiter kontinuierlich weitergebildet und kennen in der Breite die neusten Entwicklungen der digitalen Welt? Sind diese Mitarbeiter nicht schon bis über beide Ohren in den normalen Alltagsentwicklungen eingebunden und klagen über Überstunden und Wochenendbelastung?

Berater bringen Unruhe – so nutzen Sie diese positiv!

Aber als Berater bringe ich auch Unruhe. Ist sie gewollt, weil damit Freude auf Neues und Hoffnung auf Verbesserungen und letztendlich dem Erhalt von Arbeitsplätzen und des unternehmerischen Erfolgs mit einher geht? Oder wird es zur Verunsicherung der Beschäftigen führen, weil sie unzureichend über meine Aktivitäten und Zielsetzungen informiert wurden? Das ist mir bewußt. Auch sehe ich es in meinen Vorgesprächen als ein zu klärenden Punkt an. Unruhe ist auf jeden Fall etwas Wichtiges. Denn nur mit Ihr wachen die Geister wieder auf und es kommt Bewegung in Abteilung und Unternehmen. Schlafende Gedanken werden geweckt. Richtig gesteuert, werden sie die Entwicklung des Unternehmen vorwärts bringen.

Dazu kommt noch ein zweiter Punkt, der für einen externen Experten / eine externe Expertin spricht:

  • Wie lange und wie intensiv brauchen Sie das Expertenwissen eigentlich?
  • Werden im Verlauf des Projektes weitere Expertisen benötigt?
  • Kann ein Mitarbeiter das abdecken oder würden mehrere Stellen notwendig?

Berater oder Systemhaus?

Systemhäuser bieten eine fertige Lösung, die auf sie angepasst wird. Ein Berater kommt mit freien Ideen, weil er nicht durch Handelsverträge an die Industrie gebunden ist. Doch ein Berater / eine Beraterin kann nicht alles alleine, getreu dem Spruch „wer alles kann – kann nichts.“. Es wird also Berater geben, die den großen Horizont der Themen überblicken – jedoch nur bei ganz wenigen in die Tiefe gehen können. Diese sind gerade in Strategie- und Entwicklungsfragen gebraucht, um mit möglichst vielen Optionen zu starten und Ihnen alle Optionen zu eröffnen. Nutzen Sie diese als Springpartner. Berater mit Fachexpertise dagegen bedeuten, auf einem Gebiet die Tiefen und Höhen zu kennen und alles „bewandert“ zu haben. Diese werden Ihnen dann an speziellen Punkten der Projektarbeit sowie bei allen Detailfragen, die richtigen Tipps und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Digitalisierung: Starten, wo Sie heute stehen!

Doch was heißt Digitalisierung für Sie? Als Externer weiß ich, dass diese Frage nur mit einem „Kommt drauf an“ beantwortet wird. Nämlich darauf, wo Sie gerade stehen und was Sie vorhaben. Klar haben alle eine E-Mail und eine Webseite – das hat mit der Digitalisierung von heute nur noch wenig zu tun. Vielleicht sind auch schon alle Prozesse erfasst und digital zur Grundlage des ERP-Systems* geworden, dann ist die nächste Hürde bereits genommen.

  • Vielleicht arbeiten Sie auch schon erfolgreich mit einem CRM System** und haben alle Aktivitäten und Wünsche Ihrer Kunden fest im Blick?
  • Daraufhin werden Sie vielleicht eine digitale Bestell- und Entwicklungsplattform eingerichtet haben und mit Ihren Kunden teilen?
  • Ist bereits der Service und Kundendienst über ein digitales Servicekräfte-Management automatisiert?
  • Und in Ihrer vernetzten Produktion regelt die digitalisierte Maschinen- und Produktionssteuerung als CPPS*** auf Grund von Echtzeitdaten alle Prozesse überwacht und steuert?

Eh ich jetzt noch über die Produktion von IoT / CpS**** und vernetzter Logistik spreche stoppe ich lieber und denke, Sie merken, dass es das Wo und ein Wohin im Vorfeld zu bestimmen gilt. Dazu setze ich zum Beispiel den von mir designten sechs Schritte-Workshop „Digitale Transformation“ ein.

Vision, Strategie, Planung

Nach der digitalen unternehmerischen Vision folgt die Strategie und das konkrete Ziel und danach die weitere Projekt-Betrachtung und -Planung:

  • Realistische Bewertung des Ziels
  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit / Realitätscheck
  • Ressourcenplanung
  • Terminplanung / Verantwortlichkeit

In meinen Projekten arbeite ich dann mit weiteren Berater und Entwickler sowie IT-Spezialisten, Dienstleister und Hardwareanbieter zusammen. Langfristige Projekte gebe ich ich an speziell ausgebildete Projektmanager ab und stehe meinem Kunden als Springpartner sowie für als Aufgaben der Führung und Entwicklung zur Verfügung. Diese erfolgreich Begleitung dauert über Jahre an und setzt sich bei manch einem Kunden weit über das Projekt fort.

Ich wünsche Ihnen gute Investitionsentscheidungen und viel Erfolg in unserer digitalen Zeit.

Ralf Hasford.

 

Einen weiterführender Blogbeitrag finden Sie auf meiner Seite unter:
http://hasford.de/digitalisierung-mittelstand-handwerk-kmu/

 

Doch zuvor noch eine kurze Begriffserklärung:

* Das digitale Enterprise-Resource-Planning (ERP) System dient der unternehmerische Aufgabe, vorhandene Ressourcen effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.

** Ein Customer-Relationship-Management (CRM) – Management der Kundenbeziehung – umfasst die digitale Planung und Dokumentation aller Maßnahmen zur Kundengewinnung sowie der Aktivitäten im Umgang mit Kunden. Es bildet persönliche, digitale und sogar automatisierte Maßnahmen an oder führt diese aus.

*** Das Cyber-physische Produktions System (CPPS), umschließt die vernetzte Produktion, die auf Grundlage von Auftragslage, Ressourcen und Maschinen-Echtzeitparameter und Algorithmen sich digital überwacht und selbstbestimmend steuert.

**** Das Cyber-physisches System (CPS), kennzeichnet den Verbund von Informationstechnologie, Datenverarbeitung und Datenspeicherung (Server / Cloud, Internetplattform) mit technischen Geräten (etwa ein Mobiltelefon), physischen Objekten (z.B. Google Brille) bzw. eigenständigen Teilen einer Anlage (z.B. Motor eines Krans).

 


Ralf Hasford | Business Kommunikation
Partner im VBU · Berater · Moderator

www.Hasford.de
Office: Hasford Business Kommunikation · Brahestraße 13 · 10589 Berlin
Telefon: +49 30 2363 9390 · E-Mail: hasford.ralf@vbu-berater.de

Ralf Hasford: Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell

Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell?

Tausche das Geschäftsmodell, nicht die Mannschaft!

Ralf Hasford: Geschäftsmodelle sind sensibel und bestimmen alle unternehmerischen Prozesse. Darum ist vor einem Wandel vieles zu beachten.

Wie alt ist Ihr Geschäftsmodell?

Das Geschäftsmodell beschreibt die Wertschöpfung im Unternehmen sowie die Interaktion mit dem Kunden. Baut auf Werte, Ziele und Interessen der Inhaber / Geschäftsführung auf. Geschäftsmodelle offenbaren schnell Schwächen und Fehler und lassen notwendige Korrekturen und Änderungen vor der Umsetzung umsetzen. Alle Geschäftsprozesse orientieren sich am Geschäftsmodell.

Passt das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens noch zu der Art wie Sie heute arbeiten und leben? Betrachten Sie die Art wie Sie mit Ihrem Smartphone arbeiten, wie Sie den Urlaub buchen oder wie Sie mit Lieferanten und Kunden kommunizieren?

Sie kennen sicher den Spruch: „Never change a running system“, doch ist es nur eine ungenaue Abwandlung des eigentlichen aus dem Sport kommenden „never change a winning team“. Das besitzt eine andere Aussagekraft! Besonders für das Geschäftsmodell muss dieser Spruch seine Anwendung finden.

Also tauschen Sie nicht die Mannschaft sondern das Geschäftsmodell um flexibel und erfolgreich zu bleiben. Es bedeutet aber nicht nach Lust und Laune neue Geschäftsmodelle auszuprobieren, sondern nur, wenn es gute Gründe gibt.

Wenn Ihre Prozesse im Rahmen der digitales Transformation erhoben und gestrafft werden, wäre die Zeit ran, über die Geschäftsmodelle nachzudenken. Doch welches Geschäftsmodell passt zu Ihrem Unternehmen? Was kann bei der Überarbeitung Ihrer Prozesse und dem Einzug in das ERP optimiert werden und welche Art von Arbeitsprozessen müssen angepasst werden?

Module des Geschäftsmodells

Die einzelnen Module, die im Geschäftsmodells betrachtet werden, sind:

  • Angebot / Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation / Kundeninteraktion
  • Geldfluß / Gewinnverteilung
  • Ressourceneinsatz
  • Investition / Reinvestition

Schneller Wechsel oder evolutionärer Prozess

Wann haben Sie zum letzten Mal darüber nachgedacht? Und wie ändert man im laufenden Betrieb das Geschäftsmodell? Es gibt zwei Arten des Wechsels, die sich als praktikabel herausgestellt haben.

„Geschäftsmodell Evolution“

… Unternehmenslogik bleibt erhalten

  • Effizienzsteigerung aus technologischer Entwicklung
  • Produkte und Serviceleistungen werden digital veredelt
  • Produktfunktionen werden digitalisiert
  •  Produktnahe digitale Services

„Geschäftsmodell Disruption“

… Unternehmenslogik wird stark verändert

  • Umbau auf Wert- und Serviceorientierung
  • Offene Konzepte: Service statt Kauf
  • Wertschöpfung durch Gesamtsystem über gesamten Lebenszyklus
  • IT getriebene Technologien kommen zum Einsatz

Es gibt drei Gründe es doch zu tun:

  • Validierte Fakten auf Grundlage betriebswirtschaftlicher Ereignisse, unter Berücksichtigung der Erfahrungen und Erkenntnissen von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Beratern bedingen Veränderung.
  • Stichhaltige Zahlen einer qualitativen Marktforschung bilden die Basis für Änderungen.
  • Fortschreitende digitale Transformation bietet die Möglichkeit einen grundlegenden Wettbewerbsvorsprung zu erlangen.

 

Haben Sie Lust auf Austausch auf Augenhöhe? Ich biete dazu Seminar und moderiere Workshops zur Optimierung von Geschäftsmodellen und Prozessen. Hier gehts weiter zur Terminvereinbarung auf der Hasford.de Webseite. Ich führe Sie schneller zum Return of Investment mit Workshop • Seminar • Meeting. Ich schlage vor, wir starten dort wo Sie stehen.

 

Ralf HasfordModerator und Berater | VBU Partner

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.

 

 

VBU Berater Event in Berlin Brandenburg

VBU Berater Event in Berlin Brandenburg

Ergreifen Sie die Chance, in einem bundesweit agierenden Beraternetzwerk Ihre Geschäftsmöglichkeiten zu erweitern.

Sie:

  • sind selbständiger Unternehmensberater
  • waren zuvor als Geschäftsführer oder in leitender Funktion als Führungskraft tätig
  • bieten Ihre Erfahrungen und Expertise mittelständischen und großen Unternehmen an
  • suchen nach einem aktiven Netzwerk von Partnern
  • suchen Kompetenzen die Ihre eigenen ergänzen
  • möchten Gedanken, Ideen und Wissen mit Partnern austauschen
  • sind bereit sich und Ihr Know-how in ein Netzwerk von Partnern einzubringen
  • möchten gemeinsam Projekte gewinnen und unbürokratisch zum Erfolg bringen

Wir:

  • der VBU e.V. – sind ein Verbund beratender Unternehmer
  • publizieren relevante Mittelstandsthemen (Blog)
  • agieren als selbstständige Berater in einem Netzwerk in ganz Deutschland
  • kennen beide Seiten des Schreibtisches – aus der Praxis für die Praxis
  • blicken über den Tellerrand und haben damit ganzheitliche Lösungen im Blick
  • handeln umsetzungsorientiert für effiziente und nachhaltige Konzeptionen
  • finden, dass ein Netzwerk stärker ist als einer allein
  • pflegen unkonventionell und vertrauensvoll regelmäßigen Austausch mit Kollegen im Netzwerk
  • wollen unser Netzwerk mit geeigneten Persönlichkeiten und Kompetenzen erweitern
Das passt auf den ersten Blick? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Im Rahmen eines Berater-Events lernen wir uns kennen:

  • Datum: Sonntag, 20. März 2016
  • Zeit: 12:30 – 15:00 Uhr
  • Ort: Park Inn by Radisson, Alexanderplatz 7, 10178 Berlin

 

VBU-Event Berlin-Brandenburg

VBU-Event Berlin-Brandenburg

Hasford | Beratung + Moderation, das digitale Geschäftsmodell

Mittelstand 4.0 … auf dem Weg zur vernetzten Wertschöpfung

Digitale Geschäftsmodelle im Mittelstand

Drei mit der Digitalisierung in Verbindung stehende Fragen stellen sich heute dem Mittelstand:

  1. Was kann in ihrer Wertschöpfungskette digitalisiert werden?
  2. Welche Produkte und Services werden durch Digitalisierung zukunftsfähig?
  3. Welche digitalen Geschäftsmodelle bieten ihren Kunden mehr Service, Nutzen und Sicherheit?
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News – Erfahrene Unternehmer-Berater im Verbund beratender Unternehmer stehen Ihnen und Ihrem mittelständischen Unternehmen zur Lösung Ihrer Aufgabe zur Seite – aus der Praxis für die Praxis. Beratung für B2B, KMU, Existenzgründer, Generationswechsel, Übergabe - Übernahme. Themen der einzelnen im Verbund arbeitenden Berater sind u.a. Organisation Coaching/Mentoring Produktmanagement Vertrieb Marke Markengestaltung Markenstrategie Controlling Mediation VBU Köln-Bonn Kreativität Innovationen Change Management Existenzgründung Unternehmensnachfolge Projektmanagement IT Einkauf Finanzen Restrukturierung Beschaffung Risikomanagement Recht Steuern Interim Management Sanierung Personal Prozessmanagement Social Media Beratung Rating Logistik Qualität Seminare/Workshops Analysen/Gutachten Vitalisierung Vorträge ... http://vbu-berater.de

Pressemitteilung: Die drei großen Herausforderungen

Pressemitteilung November 2015

Zukunft für den Mittelstand:
Die drei großen Herausforderungen

Der Begriff ist hinlänglich bekannt, fast schon überstrapaziert und dennoch in seiner Kürze treffend: Der Mittelstand ist das Rückgrat (nicht nur) der deutschen Wirtschaft. Wie aber kann der Mittelstand seine stabilisierende Funktion für die Wirtschaft nicht nur bewahren, sondern noch verstärken? Unter den vielfältigen Herausforderungen zeichnen sich besonders drei großen Tendenzen ab: Die Herausforderungen einer Arbeitswelt 4.0, die Globalisierung der Wirtschaft und die adäquate Unternehmer- und Unternehmensnachfolge. Der Verbund beratender Unternehmer (VBU) legt mit drei Kompetenzteams den Fokus auf diese großen Themen.

 

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Unternehmernachfolge – das VBU Kompetenzteam

Es ist eines der größten Wirtschaftsthemen unserer Zeit – ganz besonders im Mittelstand: Wie sichere ich oder wer sichert den Fortbestand meines Unternehmens? Wer führt das Unternehmen operativ weiter? Im Sinne des Unternehmens und des Unternehmers, der die Zügel übergeben will oder muss. Sollen die Entscheidungen einem anderen, Jüngeren überlassen werden, der doch nie die Lebenserfahrung mitbringen kann, die den Unternehmer auszeichnet?

Mittelstand 4.0 – das VBU Kompetenzteam

"Mittelstand 4.0" steht für den aktuellen Handlungsbedarf in Bezug auf die Digitalisierung im mittelständischen Unternehmen und den daraus resultierenden Veränderungen. Als Berater erleben wir es täglich: der Mittelstand steht seit Jahren unter Druck…

Mittelstand International – das VBU Kompetenzteam

Die Internationalisierung des Mittelstands bietet Chancen und birgt Risiken. Das VBU Kompetenzteam unterstützt und begleitet mittelständische Unternehmen bei der erfolgreichen Durchführung der Internationalisierung auf Absatz- und Beschaffungsmärkten mit Fokus USA und China.

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