Category Archives: Erfolg im Mittelstand

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Warum behandeln Unternehmen ihre Bewerber so schlecht?

Es ist schon zum Buzzword geworden: Fachkräftemangel. Nicht selten tragen Unternehmen selbst die Verantwortung, wenn sie (vermeintlich) keine (passenden) Bewerber finden. Bei sich selbst anzufangen, kann der erste Schritt zum optimalen neuen Mitarbeiter sein…Weiterlesen

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Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Bewerber

Kaum etwas ärgert einen gerade abgewiesenen Bewerber mehr als das Stichwort: Fachkräftemangel: Warum hat das Unternehmen dann nicht mich genommen? Aber liebe Bewerber: Auch Ihr habt es in der Hand, wie erfolgreich Ihr bei Eurer Bewerbung seid…Weiterlesen

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Fachkräftemangel – Fünf pragmatische Ideen für Arbeitgeber

Kaum ein Begriff ist in Wirtschaft und Politik so überstrapaziert: Fachkräftemangel scheint zu den sieben großen Plagen zu gehören, gegen die kein Kraut gewachsen scheint. Falsch! Arbeitgeber haben vieles in der Hand, sie müssen es nur anwenden…Weiterlesen

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Mediation: Die Kunst des Vermittelns und Schlichtens

Was, wenn die Feindseligkeiten im Unternehmen ganze Arbeitsabläufe hemmen? Mediation heißt dann das Lösungswort; eine professionelle Mediatorin blickt von außen auf das Konfliktgeschehen und lenkt die Kontrahenten behutsam zu einem gegenseitigen Verstehen…Weiterlesen

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Jeder mit jedem vernetzt

Adressatengerecht schreiben: Social Networks und ihre Gesetze

Sie haben etwas zu sagen, etwa in Ihrem Blog, und Sie möchten, dass es die Welt erfährt: Via Social Networks verbreiten Sie Ihre Botschaft in weite Kreise hinein – aber auch und gerade hier gilt: Gewusst wie; auch in der virtuellen Welt gibt es ganz eigene Gesetze gelungener Kommunikation…Weiterlesen

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Kaltakquise: Horror oder Profitest?

Gerade in Beraterkreisen ist dies ein unliebsames Thema. Ich verkaufe doch kein Produkt! Ich biete eine Dienstleistung! Es geht trotzdem: Bei guter Vorbereitung kann Kaltakquise sogar richtig Spaß machen und am Ende des Tages steht ein gutes Gefühl, das habe ich geschafft!……Weiterlesen.

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Effektivität – das Simsalabim für den Erfolg?

Was ist das Simsalabim für erfolgreiches Handeln? Ein Handeln, dessen Auswirkungen nicht sofort wieder verpuffen und auch zukünftigen Anforderungen standhalten? Effektivität heißt das Lösungswort, es bedeutet, sich Ziele zu setzen, im nächsten Schritt die Entscheidung für ein Ziel zu treffen und dieses dann auch umzusetzen! …Weiterlesen…

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Adressatengerecht schreiben: Mit dem Blog Aufmerksamkeit wecken

Was will der Autor eines Blog-Beitrags? Dass seine Inhalte im Netz gefunden und bei Google am besten gleich auf der ersten Seite und ganz weit oben platziert sind! Dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, hat zwei Grundvoraussetzungen: Gute Schreibe und die Beachtung der SEO-Regeln, also des Search Engine Optimization-Prinzips….Weiterlesen

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Workshop Innovation – digitale Transformation

Innovation – Rohstoff der Zukunft

Abbildung: ©Hasford.de 2017 ||

  • Wie entsteht Innovation im Mittelstand?
  • Warum setzt ein Innovations-Workshop die richtigen Impulse?
  • Welchen Beitrag leisten Führungskraft und Mitarbeiter vs. externen Experten?

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VBU Risikomanagement Mittelstand 2017

Trump: Bündnispartner oder Prüfung für das Risikomanagement des deutschen Mittelstands?

Kann „der Mittelstand, Deutschlands Geheimwaffe“ (FAZ am 25.10.2013) gelassen auf die Spekulationen zu Donald Trumps wirtschaftspolitischer Agenda reagieren? Zu der Thilo Brodtmann (VDMA-Hauptgeschäftsführer) sagt: „Wir können nur hoffen, dass er seinen Worten keine entsprechenden Taten folgen lässt“. Oder könnte der Globalisierungsgegner Trump gar ein Bündnispartner werden? Nicht warten: Handeln.

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Textkompetenz erwerben!

Adressatengerecht schreiben: Textkompetenz lernen

Ein kleines Kompendium, Teil 1: Generelle Regeln für die Textkompetenz

Adressatengerechtes Schreiben ist ein elementarer Baustein gelungener Kommunikation und damit der (auf Schriftsprache bezogen) Textkompetenz. Das kann sich auf Websitetexte des Unternehmens beziehen, auf Printformate wie Broschüren oder Leaflets, auf Blogbeiträge, eben auf jedes Medium, in dem via Schriftsprache der erste Kontakt zwischen dem Aussender einer Botschaft und dem potentiellen Adressaten entsteht. Gelungene Kommunikation beinhaltet immer ein antizipatives Element, das wiederum aus drei Basisanforderungen besteht:

  1. Ich schlüpfe als Aussender einer Botschaft in den Kopf des Gegenübers und überlege, was dieses Gegenüber an meiner Botschaft interessieren könnte.
  2. Dies wiederum setzt voraus, dass ich mir überlege, in welchem Umfeld das Gegenüber, das ich mit meiner Botschaft erreichen möchte, sich bewegt, welche Interessen dieses Gegenüber hat und
  3. wie ich dazu beitragen kann, dass diese Interessen des Gegenübers von mir bedient werden.

Dies ist das emotionale Element von Kommunikation – und es ist zugleich das Grundverständnis von PR: Ich wecke in meinem Gegenüber den Wunsch, meine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen oder Interesse für meine Botschaft zu entwickeln, indem ich die Welt aus den Augen meines Gegenübers sehe und beschreibe: Hier liegt der große Unterschied zur Reklame: Reklame bedeutet, dass ich zuvorderst mein eigenes Produkt anpreise  – egal, ob es für mein Gegenüber relevant ist oder nicht.

Struktur: Das Fundament für Textkompetenz

Gleichberechtigt gilt es, das rational-strukturelle Element der Kommunikation zu bedienen – dies ist mehr als nur ein Element von Textkompetenz, die Textstruktur ist das Fundament, auf dem – später – ein guter Text aufsetzen kann. Ich vergleiche dies immer gern mit dem Bau eines Hauses: Ich beginne nicht Bade-,- Schlaf- und Wohnzimmer einzurichten, solange nicht klar, was es überhaupt für ein Haus wird (ein Bungalow, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus?), wie der Grundriss aussieht und welche Zimmer wie viele Quadratmeter haben werden? Je klarer, sprich strukturierter eine schriftliche Botschaft (dies gilt natürlich in gleichem Maß für das gesprochene Wort, etwa im Rahmen eines Vortrags) aufbereitet ist, umso höher ist die Chance, dass der Adressat der Botschaft diese auch versteht. So ist die Rangfolge der Argumentation bei der strukturell-inhaltlichen Gestaltung einer Website (oder einer anderen schriftsprachlichen Plattform) von großer Bedeutung: Welches ist die Kernbotschaft und wie differenzieren sich hieraus erwachsende Detailaussagen in die Tiefe hinein?

Die großen „W“: Eckpfeiler für Textkompetenz

Bei der strukturellen Aufbereitung der Unternehmensbotschaft spielen die großen „W“ (Wie, wer, warum, woher, wohin etc.) eine entscheidende Rolle. Die Struktur eines (beim Vortrag gesprochenen) Textes macht für den Leser (Zuhörer) den Erzählfaden transparent; eine professionelle Erzählstruktur ist also auch ein Dienst am Lesenden bzw. Zuhörenden. Ich als Aussender der Botschaft überschütte meinen Leser (Zuhörer) nicht ungeordnet mit meinen Aussagen, sondern mache mir vorher die Mühe, mich in den Leser (Zuhörer) hineinzuversetzen und dementsprechend meine Botschaft aufzubereiten.

Ein Text (Vortrag) sollte grundsätzlich sämtliche großen „W“ berücksichtigen:

  • Was ist Thema?
  • Wer ist Handelnder?
  • Warum ist das Thema jetzt relevant?
  • Wie gehen wir mit dem Thema um?

Es gibt ggf. noch weitere „W“, die zu beachten sind, etwa:

  • Woher kommt das Thema?
  • Wohin entwickelt sich das Thema?
  • Welche Handlungserfordernisse gibt es?

In einem Überblick wie diesem können natürlich nur Basiselemente von Textkompetenz erläutert werden; Textkompetenz ist ein nicht endender kontinuierlicher Prozess, in den neue Elemente der Kommunikation einfließen, wie etwa das Schreiben eines Blogs oder eine professionelle Social Media-Präsenz, in der eigene Gesetze herrschen.

 


Katharina Daniels (VBU-Bundespartnerin) ist von Haus aus Journalistin (Zeitungs- und Onlineredakteurin) und arbeitet seit vielen Jahren als Kommunikationsberaterin für Geschäftsführungen, Vorstände und Einzelunternehmer.

Weitere Teile der Serie:

Teil 2: Bloggerecht schreiben

Teil 3: Social Networks sinnvoll bespielen

Botschaft transportieren

© Foto: Ralf Hasford 2017

Umsatzsteigerung durch gezielte Neukundengewinnung mit Andreas Baldauf

November-Stammtisch in Berlin zum Thema „Umsatzsteigerung durch gezielte Neukundengewinnung“ mit Andreas Baldauf

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