Category Archives: Mittelstandsforum

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Innovationspotenzial digitale Verbindung aus Service und Produkt

Innovationspotenzial in Handwerk und KMU aufdecken

Innovationspotenzial: Service und Produkt digital verbinden | Innovationsziel: mit unternehmerisch relevanten Neuerungen die Zukunft des Unternehmens sichern | Weg für Unternehmer: Coaching und Workshop

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Im Licht der Öffentlichkeit: Wer bin ich – und wenn ja wie viele?

Mein Unternehmen macht dies, kann jenes und noch viel mehr. Ob Unternehmen oder Einzelunternehmer: Wer in der Öffentlichkeit wahrgenommen und beachtet werden will, tut gut daran, sich auf bestimmte, markante Merkmale zu konzentrieren. .Weiterlesen

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Social Media / Networking im Business

Social Media, Social Networking

Bild: Fotolia.de ©denisismagilov

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Social Media / Networking im Business

Braucht man das als Selbständiger? Ist es wirklich zielführend für Firmen im Bereich Klein- und Mittelständische Unternehmen? Welche Kanäle bringen etwas im Business, und welche sind eher für Consumer geeignet? Kann man damit wirklich den Umsatz steigern?

Ein Beitrag von Ralf Hasford (www.hasford.de) und Andreas Baldauf (www.VertriebsChecker.de)

Was in den 80ern der Werbeplatz vor der Tagesschau war, ist heute die Seite 1 bei Google. Um sich seinen Platz auf der ersten Suchseite zu sichern, kann man teure Anzeigen schalten oder seine Webseite gut mit sozialen Netzwerken verbinden. Hier ein paar Anregungen dazu.

Wer braucht SEO* · SEM** · SOME*** · soziale Netzwerke?

Es umschreibt die digitalen Arbeiten im Internet, die mehr oder minder dem sozialen Austausch und der Sichtbarkeit des eigenen Angebots dienen. Die Frage, ob man das als Selbständiger oder als Unternehmen überhaupt braucht, ist mit einem kurzen „JA“ beantwortet.

Wenn Ihr Business bereits so läuft das Sie davon üppig leben können und Sie das allein schon aufgrund von Empfehlungen erreicht haben, dann „herzlichen Glückwunsch“. Dann brauchen Sie diesen Beitrag eigentlich nicht bis zum Ende zu begleiten. Oder sehen Sie doch noch Potenzial nach oben für Ihr Business? Dann klappt das unter Umständen hervorragend mit Telefonakquise. Den Bereich „Social Networking“ sollte man aber dennoch nicht zu kurz kommen lassen. Die neuen Entscheider in relevanten Firmen haben ein Durchschnittsalter von 39 Jahren erreicht. Sie sind mit dem Internet bestens vertraut und suchen dort nach geeigneten Lösungen, Produkten und Anbietern. Fatal, wenn man dann nicht gefunden wird, oder?

Wie kann ich Social Networking gewinnbringend für mein Business nutzen? Hier stellen wir Ihnen die aus unserer Sicht zurzeit wichtigsten Kanäle im Internet vor.

Webseite:

Niemand kommt mehr ohne Webseite aus – das ist Ihre Visitenkarte, um der Welt zu zeigen, dass Sie da sind und was Sie machen. Doch die beste Webseite nützt rein gar nichts, wenn man von Google nicht gefunden wird. Und mit „finden“ meinen wir nicht, dass man auf Platz 1 landet, wenn man seinen vollen Vor- und Nachnamen oder den eigenen Firmennamen eingibt, und sich dann freut, ganz oben dabei zu sein. Nein, auf der ersten Seite bei Google zu stehen, bedeutet, dass man die relevanten Suchbegriffe bei Google eingibt, nach denen ein potenzieller Kunde nach Ihnen suchen würde. Hierzu sollte man sich unbedingt mit dem Thema „SEO“ – also Search Engine Optimization – beschäftigen. Für SEO gibt es viele Firmen, die sich darauf spezialisiert haben. Neben SEO ist heute auch das GEO-Marketing wichtig – also der Teil, der Sie bei Standort- oder Umgebungssuchen sichtbar macht – wir möchten an dieser Stelle nicht näher auf diese beiden Themenkomplexe eingehen, da es ansonsten den Rahmen sprengen würde. Sollten Sie hierzu nähere Informationen benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Facebook Seite:

Auch diesen Kanal sollte man nutzen, da sich das Suchverhalten der Menschen in den letzten Jahren deutlich verändert hat. Facebook ist einer der drei großen „Tippgeber“ für Google (neben Youtube und Google+). Sie haben die Möglichkeit, Ihre Follower zeitnah über neue Produkte und News zu informieren. Wenn selbst große Konzerne bei Facebook eine Seite haben, warum sollten Sie dann darauf verzichten? Übrigens sind bei Facebook auch private Statements erlaubt und erwünscht und Kunden können Ihre Beiträge liken, teilen und kommentieren – was Ihnen ein sofortiges Feedback gibt.

Facebook Advertising:

Wie soll die Kampagne aussehen? Welches Ziel verfolge ich? Die Erfolge sind gut auswertbar, und das bereits ab 3,-€ pro Tag, um mehr Likes zu bekommen – was wiederum das Google-Ranking beeinflusst. Die Zielgruppen und Regionen lassen sich sehr genau definieren – das investierte Geld wird somit sehr zielgerichtet ausgegeben.

Twitter:

Eine schöne Möglichkeit, um schnell Informationen bekanntzugeben und zu teilen. Über Hashtags (#) kann man sehr genau nach Informationen filtern. Wenn man sich auch hier seine Follower aufgebaut hat, kann man mit kurzen Nachrichten auf neue Beiträge aufmerksam machen.

Xing:

Ein „MUST-HAVE“. Die erste Adresse, wenn man sich über mögliche Geschäftspartner im B2B-Geschäft, die in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz ihren Sitz haben, schlau machen möchte. Auf der Startseite sieht man die aktuellen Aktivitäten seines Netzwerks – und so sieht das Netzwerk auch Ihre Aktivitäten.

Xing-Gruppen:

Es gibt offene und geschlossene Gruppen. Beiträge offener Gruppen sind für Google sichtbar. Eine regelmäßige Beteiligung in relevanten Xing-Gruppen sollte unbedingt erfolgen. Dies erhöht die Sichtbarkeit und den Expertenstatus. Es gibt den Marktplatz für Angebote und das Forum für Fachbeiträge.

Xing-Coaches:

…ist sehr schnell voll geworden. Wenn Sie als Berater oder Coach tätig sind, sollten man wenigstens die kostenfreie Möglichkeit nutzen und sich eintragen. Mehr als 30.000 Coaches haben dies bereits gemacht und damit Xing-Coaches zur größten Plattform in Deutschland gemacht. Wer dort wirklich gefunden werden möchte, kommt an der „bezahlten“ Version nicht vorbei.

LinkedIn:

Ähnlich wie Xing – aber vielfach größer und vorwiegend mit internationalem Publikum. Eigene Fachexpertisen können durch Kontakte des Netzwerks bestätigt werden – was einen Reputationsgewinn bringt.

Podcast:

Wer seine eigene „Radio-Show“ starten möchte, kann einen Podcast veröffentlichen. Man kann einen Fachbeitrag vorlesen, über seine eigenen Schwerpunkte sprechen oder sogar Interviews aufnehmen und posten. Eigene Erfahrung nach den ersten Podcasts: sehr positiv. Man kann darüber seinen Expertenstatus festigen und bekommt wirklich zusätzliche Anfragen und Aufträge.

YouTube:

Kann man nutzen, um sein Firmen-Video zu hosten. Ein Firmen-Video auf der Startseite des eigenen Webauftritts führt übrigens zu einem höheren Ranking bei Google. Wenn man regelmäßig Videos uploaded kann man einen eigenen kostenfreien YouTube-Kanal gestalten.

Vimeo:

Die etwas „seriösere“ Version, gegenüber YouTube. Vimeo ist bei längeren Beiträgen allerdings kostenpflichtig.

Google+ (persönliches Profil und Google+ Seite):

Mittlerweile ebenfalls ein „must-have“ – und führt zu besseren Platzierungen bei der Google-Suche. Wie bei Facebook kann man hier neue Follower gewinnen, die die eigenen Beiträge kommentieren, liken und teilen können – was wiederum zu einer höhreren Reichweite und Sichtbarkeit führt.

Google My Business:

Warum der Welt nicht zeigen, wo die Büroräume sind? Wer nach einem Dienstleister oder einer Firma sucht, bekommt oben rechts in der Google-Suche ein kleines Fenster eingeblendet mit einer Landkarte, den Kontaktdaten, dem Link zur Webseite und ggfs. den Öffnungszeiten. Auch dieser Eintrag verbessert das Google-Ranking – und das Angenehme: Dieser Service ist kostenfrei. Google überprüft die Echtheit eines Unternehmens durch das zusenden eines Codes per Post an die angegebene Adresse.

Google AdSense:

Im Business-Bereich sicher nicht zu empfehlen, da man hier seine Webseite für „fremde“ Werbung zur Verfügung stellt. Im Bereich des Affiliate-Marketings hat Google-AdSense allerdings seine Wichtigkeit und Bedeutung.

Google AdWords:

Werbung bei Google schalten? Ja, Google Werbung ist im Business absolut geeignet. Die Kosten sind sehr transparent und lassen sich gut steuern. Bereits ab kleinen Beträgen sehr brauchbar. (<10,-€ pro Tag). Die Zielgruppen und Regionen lassen sich sehr genau definieren – einige Firmen berichten, dass Sie erst durch den Einsatz von Google AdWords den Erfolg bekommen haben, von dem Sie immer träumten.

Google AdWords Express:

Absolut neu. Wesentlicher schneller einzurichten als Google AdWords aber eingeschränkt in den Suchbegriffen – somit lässt sich die Werbung nicht so genau adressieren.

Webinare:

…sind die Senkrechtstarter! In den Bereichen Beratung, Coaching und Onlinemarketing gibt es Profis die locker über 2000 Teilnehmer in ein Webinar bekommen. Webinare sind die erste interaktive Verbindung zu Teilnehmern und Interessenten im Web: Bild, Ton und Chat. Häufig sind Webinare reine „Verkaufsveranstaltungen – was die Teilnehmer sehr schnell merken und das Interesse geht gegen Null – so einfach wie die Teilnahme an einem Webinar ist, so einfach kann man es auch abschalten. Mit einem Klick. Deshalb gilt bei Webinaren: Content liefern, Lösungen für Probleme anbieten und sich oder die Firma als Experte zeigen.

Verlinkungen und Backlinks:

Der Nutzen von Verlinkungen oder Backlinks steht außer Frage. Google registriert genau, wie viele Links auf eine bestimmte Seite verweisen. Je mehr relevante Links auf eine Seite verweisen (Single-Content), desto relevanter muss diese Seite sein, was zu einer erheblichen Verbesserung im Google-Ranking führt. Oberstes Gebot hierbei ist aber, doppelten Content zu vermeiden, da es sonst sogar kontraproduktiv sein kann und Google eine „Abwertung“ der Relevanz vornimmt.

Blog:

Blogs haben bei Google eine höhere Relevanz gegenüber statischen Webseiten, da sich der Inhalt im Blog regelmäßig erweitert – somit ist die Gewichtung der Webseite eine bessere, was wiederum zu einer besseren Platzierung führt. Regelmäßige Aktivitäten im eigenen Blog sind jedoch Pflicht – hierfür sollte man sich einen festen Timeslot im Kalender vormerken – denn Ihre Follower lieben eine gewisse Regelmäßigkeit.

Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat, würden wir uns über ein Like oder Ihr Feedback sehr freuen – ganz im Sinne von Social Networking.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen brauchen: Kein Problem. Rufen Sie uns an, wir stehen Ihnen zur Verfügung.

Ralf Hasford // +49 151 1150 9766 // www.hasford.de

Andreas Baldauf // +49 163 393 33 45 // www.VertriebsChecker.de

 

Social Media / Networking im Business

Bild: Fotolia.de ©denisismagilov

Begriffserklärung

* Suchmaschinenoptimierung – search engine optimization (SEO), bezeichnet alle Maßnahmen, die eine Webseite besser auffindbar machen.

** Search engine marketing (SEM) – Schalten und intelligente Auswerten von Online Werbeanzeigen.

*** Umgangssprachig wird die Gesamtheit der Arbeiten in sozialen Kanälen als „social media“ (SOME) abgekürzt.

Entscheidungshilfen der Offensive Mittelstand für die Einführung der 4.0 Technologien.

Mittelstand 4.0 Entscheidungshilfen der Offensive Mittelstand

Ein Unternehmen wird zukunftstauglich

INQA und die Offensive Mittelstand (deren Partner die Mittelstands Experten des VBU sind) haben „Mittelstand 4.0 Entscheidungshilfen“ zur Verfügung gestellt. Diese können von jedem Unternehmen selbstständig eingesetzt werden oder gemeinsam, mit fachkundigen und autorisierten Beratern der Offensive Mittelstand bearbeitet werden.

Sie sind eine gute Orientierungshilfe im evolutionären Prozesse der Einführung neuer Technologien und Arbeitsweisen. Bei Nachfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung. (Kontakt)

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Ralf Hasford: Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell

Digitales Geschäftsmodell oder digital gestütztes Geschäftsmodell?

Tausche das Geschäftsmodell, nicht die Mannschaft!

Ralf Hasford: Geschäftsmodelle sind sensibel und bestimmen alle unternehmerischen Prozesse. Darum ist vor einem Wandel vieles zu beachten.

Wie alt ist Ihr Geschäftsmodell?

Das Geschäftsmodell beschreibt die Wertschöpfung im Unternehmen sowie die Interaktion mit dem Kunden. Baut auf Werte, Ziele und Interessen der Inhaber / Geschäftsführung auf. Geschäftsmodelle offenbaren schnell Schwächen und Fehler und lassen notwendige Korrekturen und Änderungen vor der Umsetzung umsetzen. Alle Geschäftsprozesse orientieren sich am Geschäftsmodell.

Passt das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens noch zu der Art wie Sie heute arbeiten und leben? Betrachten Sie die Art wie Sie mit Ihrem Smartphone arbeiten, wie Sie den Urlaub buchen oder wie Sie mit Lieferanten und Kunden kommunizieren?

Sie kennen sicher den Spruch: „Never change a running system“, doch ist es nur eine ungenaue Abwandlung des eigentlichen aus dem Sport kommenden „never change a winning team“. Das besitzt eine andere Aussagekraft! Besonders für das Geschäftsmodell muss dieser Spruch seine Anwendung finden.

Also tauschen Sie nicht die Mannschaft sondern das Geschäftsmodell um flexibel und erfolgreich zu bleiben. Es bedeutet aber nicht nach Lust und Laune neue Geschäftsmodelle auszuprobieren, sondern nur, wenn es gute Gründe gibt.

Wenn Ihre Prozesse im Rahmen der digitales Transformation erhoben und gestrafft werden, wäre die Zeit ran, über die Geschäftsmodelle nachzudenken. Doch welches Geschäftsmodell passt zu Ihrem Unternehmen? Was kann bei der Überarbeitung Ihrer Prozesse und dem Einzug in das ERP optimiert werden und welche Art von Arbeitsprozessen müssen angepasst werden?

Module des Geschäftsmodells

Die einzelnen Module, die im Geschäftsmodells betrachtet werden, sind:

  • Angebot / Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation / Kundeninteraktion
  • Geldfluß / Gewinnverteilung
  • Ressourceneinsatz
  • Investition / Reinvestition

Schneller Wechsel oder evolutionärer Prozess

Wann haben Sie zum letzten Mal darüber nachgedacht? Und wie ändert man im laufenden Betrieb das Geschäftsmodell? Es gibt zwei Arten des Wechsels, die sich als praktikabel herausgestellt haben.

„Geschäftsmodell Evolution“

… Unternehmenslogik bleibt erhalten

  • Effizienzsteigerung aus technologischer Entwicklung
  • Produkte und Serviceleistungen werden digital veredelt
  • Produktfunktionen werden digitalisiert
  •  Produktnahe digitale Services

„Geschäftsmodell Disruption“

… Unternehmenslogik wird stark verändert

  • Umbau auf Wert- und Serviceorientierung
  • Offene Konzepte: Service statt Kauf
  • Wertschöpfung durch Gesamtsystem über gesamten Lebenszyklus
  • IT getriebene Technologien kommen zum Einsatz

Es gibt drei Gründe es doch zu tun:

  • Validierte Fakten auf Grundlage betriebswirtschaftlicher Ereignisse, unter Berücksichtigung der Erfahrungen und Erkenntnissen von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Beratern bedingen Veränderung.
  • Stichhaltige Zahlen einer qualitativen Marktforschung bilden die Basis für Änderungen.
  • Fortschreitende digitale Transformation bietet die Möglichkeit einen grundlegenden Wettbewerbsvorsprung zu erlangen.

 

Haben Sie Lust auf Austausch auf Augenhöhe? Ich biete dazu Seminar und moderiere Workshops zur Optimierung von Geschäftsmodellen und Prozessen. Hier gehts weiter zur Terminvereinbarung auf der Hasford.de Webseite. Ich führe Sie schneller zum Return of Investment mit Workshop • Seminar • Meeting. Ich schlage vor, wir starten dort wo Sie stehen.

 

Ralf HasfordModerator und Berater | VBU Partner

Moderator | Sprecher – Marke, Industrie 4.0 im Mittelstand autorisierter Berater Offensive Mittelstand: Bussiness Kommunikation, INQA Unternehmenscheck, Unternehmensentwicklung mit Erfolgsfaktor Business DNA. Kommunikation ist die wertvollste Erungenschaften der denkenden Menschheit, jetzt wird sie verstärkt in die Welt der Technik implantiert. Werte und Ziele in der Kommunikation machen sie unverwechselbar, eigenständig, überzeugend.

 

 

News – Erfahrene Unternehmer-Berater im Verbund beratender Unternehmer stehen Ihnen und Ihrem mittelständischen Unternehmen zur Lösung Ihrer Aufgabe zur Seite – aus der Praxis für die Praxis. Beratung für B2B, KMU, Existenzgründer, Generationswechsel, Übergabe - Übernahme. Themen der einzelnen im Verbund arbeitenden Berater sind u.a. Organisation Coaching/Mentoring Produktmanagement Vertrieb Marke Markengestaltung Markenstrategie Controlling Mediation VBU Köln-Bonn Kreativität Innovationen Change Management Existenzgründung Unternehmensnachfolge Projektmanagement IT Einkauf Finanzen Restrukturierung Beschaffung Risikomanagement Recht Steuern Interim Management Sanierung Personal Prozessmanagement Social Media Beratung Rating Logistik Qualität Seminare/Workshops Analysen/Gutachten Vitalisierung Vorträge ... http://vbu-berater.de

VBU-Bundeskongress: Interaktiv für den gemeinsamen Erfolg

Mit Impulsvortrag und Workshop setzt der VBU-Bundeskongress Zeichen für ein lebendiges Netzwerken

Der VBU-Bundeskongress des Verbundes Beratender Unternehmer (VBU) im Frühjahr 2016 in Berlin setzte Zeichen: Interaktives Arbeiten mit Workshop-Tools fördert das sich gegenseitige Kennenlernen der bundesweit ansässigen VBU-Partner, setzt Ideen frei und schafft eine Atmosphäre der Zuversicht und des tatkräftigen Dinge in Bewegung setzen.

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Pressemitteilung: Die drei großen Herausforderungen

Pressemitteilung November 2015

Zukunft für den Mittelstand:
Die drei großen Herausforderungen

Der Begriff ist hinlänglich bekannt, fast schon überstrapaziert und dennoch in seiner Kürze treffend: Der Mittelstand ist das Rückgrat (nicht nur) der deutschen Wirtschaft. Wie aber kann der Mittelstand seine stabilisierende Funktion für die Wirtschaft nicht nur bewahren, sondern noch verstärken? Unter den vielfältigen Herausforderungen zeichnen sich besonders drei großen Tendenzen ab: Die Herausforderungen einer Arbeitswelt 4.0, die Globalisierung der Wirtschaft und die adäquate Unternehmer- und Unternehmensnachfolge. Der Verbund beratender Unternehmer (VBU) legt mit drei Kompetenzteams den Fokus auf diese großen Themen.

 

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